Cl*fbars – gesunder Riegel – vegan, zuckerfrei, ölfrei, mit eigenen Kreationen, optional glutenfrei

Kennt ihr Cl*fbars? Das sind so Riegel, oder doch eher kleine Küchlein. Die ein geschmacklicher Traum auf der Zunge sind. Ich hab sie nachgebaut und gleich noch ein paar eigene Kreationen erfunden, die uns im Urlaub prima als Verpflegung unterwegs dienten.

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Hier das Grundrezept: Weiterlesen

kein Kuchen ist auch keine Lösung, saftiger Schoko-Nuss-Kuchen – leider nicht vegan, aber die Eier mussten noch weg…; Vollkorn

Was wäre so ein Urlaub ohne Kuchen, geht doch gar nicht. Daher hier ein kleine Eigenkreation:

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Carobpudding, vegan, glutenfrei

ohne Worte…

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…achso nein, das Rezept muss ich euch schon verraten;-) Weiterlesen

Eine Ode an die Kapuzinerkresse, gegrilltes Allerlei und Tipps für Jausenpackerl

Oh du liebe Kapuzinerkresse,
du schmeckst so gut,
du siehst so toll aus,
und jetzt weißt du auch, dass ich nicht dichten kann….

Aber wir lieben sie. Deshalb kommt die Kapuzinerkresse bei uns in den Salat

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Tiramisu – einfach, vegan mit Überraschungszutat

Der Geburtstag meiner Mutter stand an und ich war auf der Suche nach einer veganen Cremefüllung für einen Bienenstich. Um die experimentelle Creme weiter zu verwenden überlegte ich mir kurzerhand eine Tiramisu daraus zu machen.

Aber was nehme ich statt den Biskotten? Biskuit backen wollte ich nicht. Es sollte einfach sein. Und so kam ich auf die geniale Idee:

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Eine Zutat – Sorbet, vegan, glutenfrei, Zuckerfrei

So, hier ein ganz einfaches Eis zum Gnießen 😉

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Himbeer – Heidelbeer – Litschi bestreut mit Kokosraspeln

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Infused Water, Wasser mit Geschmack

Ich persönlich trinke am liebsten Wasser pur, aber manche Menschen wollen ihr Wasser gerne mit einem anderen Geschmack versehen. Um dabei nicht auf gesüßte Fertigdrinks zurückgreifen zu müssen, wird Infused Water immer mehr zum Renner.

Dabei werden dem Wasser zum Beispiel Kräuter wie Pfefferminze und Zitronenmelisse hinzugefügt oder aber auch Zitronen- oder Orangenscheiben, Himbeeren oder Kiwi, oder anderes Obst, ganz wie es einem beliebt.

Eine wahrscheinlich noch eher unbekannte Variante möchte ich euch gerne vorstellen.

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Fladen – oder so versteckt man Gemüse ;-), vegan, optional glutenfrei, low fat

Solltet ihr das Problem haben so einen großen oder kleinen Gemüseverweigerer zu Hause zu haben, dann kommt hier ein kleiner Tipp. Absolut himmlische Gemüse-Fladen. Man braucht sogar nur drei Zutaten:

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Zutaten für ca. 2 Personen (für uns 4 muss ich immer die 3-fache Menge machen; hängt aber ganz davon ab, was man noch dazu isst!):
1 Tasse Dinkelvollkornmehl (es geht auch anderes Mehl, bspw. Buchweizen-, Einkorn-, Gerstenmehl,…)
1 Tasse Süßkartoffel- oder Kürbismus
etw. (Kokos)öl

Zubereitung:
Den Kürbis in Stücke schneiden und im Wasserdampf weich dünsten (Dauer ca. 15 min). Bei der Variante mit den Süßkartoffeln, diese ungeschält und ungeschnitten mit dem Messer oder der Gabel einstechen und im Wasserdampf weich dünsten; je nach Größe dauert dies 30-40 min. Anschließend von der noch warmen Süßkartoffel die Haut abziehen.

Den weichen Kürbis/ die weiche Süßkartoffel mit der Gabel zerdrücken und mit dem Mehl mischen. Dazu nimmt man zuerst die Gabel und nachher die Hände. Zu einem Teigball kneten; aber nicht zu viel kneten, da sonst der Teig zu klebrig wird und man wieder mehr Mehl zugeben muss; darunter würde aber die spätere Fladenqualität leiden, daher wollen wir dies vermeiden.

Auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche den Teig zu einer Stange rollen und vierteln. Die Teigstücke zu einem Ball rollen und anschließend mit beiden Seiten in Mehl tunken. Leicht mit den Finger in der Hand flach drücken und die Ränder mit Daumen und Zeigefinger zusammendürcken (sollte beim späteren Ausrollen für eine bessere Form sorgen, aber bei mir franst er dennoch gerne aus; bin da aber auch nicht pingelig und die Meinen zum Glück auch nicht 🙂 ). Anschließend auf der gut bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz (oder wer keines hat, mit der Glasflasche) ausrollen, sodass ein ca. 2 mm dicker Teigfleck entsteht. Vorsicht, wenn ihr zu wenig bemehlt kann der Teig auf der Unterlage picken bleiben und reißt anschließend, wenn ihr in die Pfanne geben möchtet.

Die Pfanne auf mittlere bis größere Hitze aufwärmen und etwas Öl darin schmelzen (es genügen bei einer beschichteten Pfanne oft nur ein paar Tropfen). Den Teigfladen in die Pfanne geben und pro Seite ca. 1 min anbraten, bis sich ein paar braune Stellen zeigen. Den ersten fertigen Fladen in ein frisches Geschirrhandtuch legen und mit der Zubereitung der restlichen Fladen fortfahren.

Seit einiger Zeit ist dies unser neues Lieblingsgericht. Da die Herstellung bei einer größeren Menge länger dauert, arbeiten wir meist mit zwei Pfannen.

Und wir haben auch schon ein bisschen experimentiert und eine Version mit roten Rüben probiert. Dazu einfach eine 3/4 Tasse gekochte, pürierte rote Rüben und etwas Stärke (zB 1TL Tapiokastärke) zu einer Tasse Mehl mischen. Zubereitung wie oben. Die Farbe ist der absolute Hammer:

Mein Jünster isst diese am liebsten, obwohl er sonst ein rote Rüben-Verächter ist.

Spinat kann man ebenso verwenden, entweder TK (aufgetaut) oder frischer Blattspinat. Einfach pürieren und wie bei den roten Rüben eine 3/4 Tasse Spinat, 1 Tasse Mehl, 1 TL Stärke.

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Die Fladen können als Beilage gereicht oder als Wrap gefüllt werden. Man kann sie auch wie eine Pizza belegen. Sie schmecken so und so prima!!!!

 

 

 

Pralinen für die Mutti + Beautytipp

Am Sonntag ist es wieder so weit, dann heißt es: liebste ♥Mama♥…

Hier sind ein paar schmackhafte kleine Köstlichkeiten, mit der man liebevoll „Danke“ sagen kann:

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Pudding Oats – oder Haferflockenpudding, vegan, glutenfrei, einfach, zum Mitnehmen

 

Pudding Oasts sind eine Neuinterpretation des guten alten Haferbreies bzw. Porridges. Und es schmeckt nicht nur lecker, man kann es auch ganz leicht zubereiten. Hier meine vegane Interpretation:

 

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