Hafer-Mais-Brot – glutenfrei, hefefrei, vegan

Ich backe leidenschaftlich gerne Brot. Vielleicht kennt ihr schon die Beiträge mit Roggenbrot oder Holzofenbrot. Hier kommt nun ein Gluten freies, hefefreies und veganes Hafer-Mais-Brot, das nicht fad und trocken schmeckt, sondern fluffig und gschmackig ist. Und es geht super einfach.

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Zipfel- oder Topfbrot im Holzofen gebacken, vegan

Wir hatten in der Küche der Dohrhütte so einen richtigen Holzofen. Zum Glück beherrscht mein Mann, der alte Bauernbub, das einheizen. Und so stand einem leckeren Holzofenbrot nichts mehr im Wege.

Dass eine fehlende Backform kein Hindernis darstellt, zeige ich euch anhand folgender Tipps: Weiterlesen

Fladen – oder so versteckt man Gemüse ;-), vegan, optional glutenfrei, low fat

Solltet ihr das Problem haben so einen großen oder kleinen Gemüseverweigerer zu Hause zu haben, dann kommt hier ein kleiner Tipp. Absolut himmlische Gemüse-Fladen. Man braucht sogar nur drei Zutaten:

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Zutaten für ca. 2 Personen (für uns 4 muss ich immer die 3-fache Menge machen; hängt aber ganz davon ab, was man noch dazu isst!):
1 Tasse Dinkelvollkornmehl (es geht auch anderes Mehl, bspw. Buchweizen-, Einkorn-, Gerstenmehl,…)
1 Tasse Süßkartoffel- oder Kürbismus
etw. (Kokos)öl

Zubereitung:
Den Kürbis in Stücke schneiden und im Wasserdampf weich dünsten (Dauer ca. 15 min). Bei der Variante mit den Süßkartoffeln, diese ungeschält und ungeschnitten mit dem Messer oder der Gabel einstechen und im Wasserdampf weich dünsten; je nach Größe dauert dies 30-40 min. Anschließend von der noch warmen Süßkartoffel die Haut abziehen.

Den weichen Kürbis/ die weiche Süßkartoffel mit der Gabel zerdrücken und mit dem Mehl mischen. Dazu nimmt man zuerst die Gabel und nachher die Hände. Zu einem Teigball kneten; aber nicht zu viel kneten, da sonst der Teig zu klebrig wird und man wieder mehr Mehl zugeben muss; darunter würde aber die spätere Fladenqualität leiden, daher wollen wir dies vermeiden.

Auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche den Teig zu einer Stange rollen und vierteln. Die Teigstücke zu einem Ball rollen und anschließend mit beiden Seiten in Mehl tunken. Leicht mit den Finger in der Hand flach drücken und die Ränder mit Daumen und Zeigefinger zusammendürcken (sollte beim späteren Ausrollen für eine bessere Form sorgen, aber bei mir franst er dennoch gerne aus; bin da aber auch nicht pingelig und die Meinen zum Glück auch nicht 🙂 ). Anschließend auf der gut bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz (oder wer keines hat, mit der Glasflasche) ausrollen, sodass ein ca. 2 mm dicker Teigfleck entsteht. Vorsicht, wenn ihr zu wenig bemehlt kann der Teig auf der Unterlage picken bleiben und reißt anschließend, wenn ihr in die Pfanne geben möchtet.

Die Pfanne auf mittlere bis größere Hitze aufwärmen und etwas Öl darin schmelzen (es genügen bei einer beschichteten Pfanne oft nur ein paar Tropfen). Den Teigfladen in die Pfanne geben und pro Seite ca. 1 min anbraten, bis sich ein paar braune Stellen zeigen. Den ersten fertigen Fladen in ein frisches Geschirrhandtuch legen und mit der Zubereitung der restlichen Fladen fortfahren.

Seit einiger Zeit ist dies unser neues Lieblingsgericht. Da die Herstellung bei einer größeren Menge länger dauert, arbeiten wir meist mit zwei Pfannen.

Und wir haben auch schon ein bisschen experimentiert und eine Version mit roten Rüben probiert. Dazu einfach eine 3/4 Tasse gekochte, pürierte rote Rüben und etwas Stärke (zB 1TL Tapiokastärke) zu einer Tasse Mehl mischen. Zubereitung wie oben. Die Farbe ist der absolute Hammer:

Mein Jünster isst diese am liebsten, obwohl er sonst ein rote Rüben-Verächter ist.

Spinat kann man ebenso verwenden, entweder TK (aufgetaut) oder frischer Blattspinat. Einfach pürieren und wie bei den roten Rüben eine 3/4 Tasse Spinat, 1 Tasse Mehl, 1 TL Stärke.

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Die Fladen können als Beilage gereicht oder als Wrap gefüllt werden. Man kann sie auch wie eine Pizza belegen. Sie schmecken so und so prima!!!!

 

 

 

Striezel – Hefezopf für Weihnachten, Allerheiligen, Ostern oder einfach wenn man Lust darauf hat!

So ein Striezel ist schon was feines, hin und wieder gibt es den auch bei uns. Ich feile noch an einer Vollkornvariante, daher ist dieses Rezept nicht vollwertig.

Für unseren Hefezopf/Striezel habe ich das Rezept von Lutz vom Plötzblog abgewandelt und veganisiert:

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Rohkostbrot/-knäcke

Die rohköstliche Ernährungsweise ist ein eigenes Thema. Für manche die ultimative Ernährungsweise für viele aber undenkbar. Egal wie man es sieht hier ein Brot, das für jeden geeignet ist. Die Vorteile: es hält sehr lange (ähnlich wie Knäckebrot) und durch die schonende Zubereitung (nicht mehr als 42 Grad) bleiben die Nährstoffe besser erhalten. Außerdem liegt dieses Brot nicht schwer im Magen; es fühlt sich nach dem Verzehr viel leichter an als „normales“ Brot und man ist dennoch gesättigt.

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Low Carb Weckerl oder Eiweißweckerl, vegan

Prinzipell bin ich kein Fan von Diäten; wurscht jetzt ob High Carb/Low Fat oder Low Carb/High Fat. Viel mehr Sinn macht eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, und das dauerhaft. Aber so Low Carb-Speisen haben oft einen hohen Eiweißanteil, und auf diesen achte ich schon sehr gerne. Also wie kann ich noch verschiedenes Eiweiß in eine vegane Ernährung integrieren ohne ausschließlich bei Linsen-, Bohneneintopf und Co hängen zu bleiben? Na man schafft sich ein eigenes Eiweißweckerl. Und das geht so:

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Urlaubsspezial – Kochen auf Sardinien

Dieses Jahr stand für meine Familie und mich ein großer Urlaub bevor. Wir verbrachten  2 Wochen auf Sardinien, genauer gesagt an der Costa Rei, in einem Ferienhaus, welches einen Steinwurf vom Strand entfernt lag.

Kurz zu Sardinien gesagt, es war eine wunderschöne Insel, oder besser gesagt die Strände und das Meer waren atemberaubend. Hier ein paar Bilder zum Träumen:

 

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Partymitbringsel

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Für den Besuch einer Geburtstagsparty hatte ich als Geschenk einen Korb mit ein paar selbstgemachten Leckereien (Zwetschgenmus, getrocknete Zimtapfelringe, Brombeerlikör und -essig, Birnen-Quittenmus, Bärlauchpesto) mitgebracht.

Zum Sofortverzehr hatte ich Aufstriche und ein Roggenbrot vorbereitet:

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Bananenbrot

IMG-20160403-WA0000Was tun, wenn man zu viele Bananen hat? Bananenbrot!

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